Berufseinstieg inklusive: Berufliche Orientierung und Berufsvorbereitung in sozialen Berufen

Wenn Sie sich für eine Ausbildung im sozialen Bereich interessieren, können Sie sich in unserem Kurs ausprobieren und Berufe kennenlernen.

An drei bis vierTagen pro Woche arbeiten Sie praktisch in einer sozialen Einrichtung und unterstützen hilfsbedürftige Menschen. Ein bis zwei Tage pro Woche finden Unterricht, individuelle Begleitung und Coaching statt.

Parallel erarbeiten wir gemeinsam Ihre Stärken, Möglichkeiten, Berufsvorstellungen und beruflichen Ziele. Praktikumsplätze und anschließende Ausbildungsplätze stehen in den kooperierenden Einrichtungen zur Verfügung. Wählen Sie einen anderen Beruf, helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, der Ihren Wünschen und Fähigkeiten entspricht.

Inhalte

• Praktikum (Hauswirtschaft, Pflegegrundlagen, Alltagsassistenz für hilfsbedürftige
Menschen jedes Alters
• Kompetenzbilanzierungen, ProfilPass, Potenzialermittlung, Kompetenzentwicklungsbegleitung
• Berufliche Orientierung und Zielfindung
• IT- und Medienkompetenzen
• Deutsch, Mathe, Sozialkunde, Kommunikation, Sozialkompetenzen
• Fachunterricht in Hauswirtschaft, Pflegegrundlagen, Alltagsassistenz
• Bewerbungsmappe

Zielgruppe

Junge Menschen bis ca. 35 Jahre, die Unterstützung beim Lernen benötigen oder mit Behinderungen leben müssen oder von Behinderung bedroht sind oder gesundheitliche Probleme haben.

Voraussetzungen

Deutschkenntnisse Niveau A2.2/B1, Motivation und Interesse an der Arbeit mit Menschen

Dauer

6 bis 11 Monate bzw. bis zum Übergang in die Ausbildung

Lern- und Trainingszeiten

3 bis 4 Tage/Woche Praktikum, 1 bis 2 Tage Unterricht/ Woche im FCZB. Vollzeit oder Teilzeit

Weitere Angebote

Schnupperpraktika für soziale Berufe sowie Kurzworkshops zur ProfilPass-Erstellung für Schulklassen

Finanzierung

über Agentur für Arbeit oder Jobcenter

Flyer zum Herunterladen

Förderung

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds vom Land Berlin gefördert.

Das Projekt "Berufseinstieg inklusive" wird gefördert von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds