Social Media, Online-PR und -Marketing

Start: 7. März 2018 (späterer Einstieg möglich)

Auch in Ihrem beruflichen Umfeld haben Facebook, YouTube, Twitter und Co Marketing und PR verändert. In unserer berufsbegleitenden Online-Fortbildung bekommen Sie einen praxisorientierten Überblick über aktuell relevante Instrumente – von klassischer Newsletter-PR bis zu viralem Online-Marketing und persönlichem Reputationsmanagement. Sie lernen wichtige Social-Media-Anwendungen kennen und testen ausgewählte Monitoring-Tools.

Sie bearbeiten am eigenen Computer PR-alltagsnahe Aufgaben und lösen ggf. typische technische Probleme – praxisorientiert, nachhaltig und kostengünstig.

Blogbeitrag

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Weiterbildung im FCZB

Inhalte

  • Grundlagen der Online-PR und des Online-Marketings
  • Arbeitsplatzcheck: Serienmails, Cloud Computing, mobiles Arbeiten
  • E-Mail- und Newsletter-Marketing
  • Social Media in PR und Marketing – Werkzeuge und Monitoring
  • Online-Reputationsmanagement und Online-Netzwerke für den Beruf
  • Websites für Unternehmen und Organisationen, E-Commerce
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -marketing (SEM)
  • Barrierefreiheit und Usability
  • Recht 2.0: Privatsphäre, Datenschutz und Urheberrecht

Zielgruppe

Berufstätige Frauen (angestellt, selbstständig, freiberuflich)

Voraussetzungen

Souveräner Umgang mit E-Mail und Internet, gute Office-Kenntnisse sowie Praxiserfahrung im Bereich marketing/PR

Dauer

13 Wochen berufsbegleitend. Späterer Einstieg möglich in den ersten drei Wochen der Fortbildung oder mit entsprechendem Vorwissen

Lernform

Online plus zwei Präsenztermine zu Beginn und Ende der Fortbildung

Lern- und Trainingszeiten

6 Stunden pro Woche

Kosten

510 Euro, erm. 270 Euro. Bildungsprämie kann beantragt werden.

Förderung

Die Fortbildung "Social Media, Online-PR und -Marketing" ist Teil des Projekts IT- und Medienkompetenzzentrum (IMZ) und wird gefördert von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung. Die Fortbildung ist Teil des Projekts IT- und Medienkompetenzzentrum (IMZ) und wird gefördert von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung.