Social Media, Online-PR und -Marketing

Start: 7. September 2016

Facebook, Youtube, Twitter und Co. haben PR und Marketing von Organisationen und Unternehmen tiefgreifend verändert. Die berufsbegleitende Fortbildung „Social Media, Online-PR und -Marketing“ bietet Ihnen einen praxisorientierten Überblick über aktuell relevante Instrumente – von klassischer Newsletter-PR bis zu viralem Online-Marketing und persönlichem Reputationsmanagement.

Die wichtigsten Social-Media-Anwendungen und ausgewählte Monitoring-Tools werden vorgestellt und von Ihnen getestet.

In zwei, jeweils dreistündigen Präsenzworkshops und mit ca. sechs Stunden Zeitaufwand wöchentlich lernen Sie am eigenen Computer PR-alltagsnahe Aufgabenstellungen zu bearbeiten und ggf. typische technische Probleme zu lösen – praxisorientiert, nachhaltig und kostengünstig.

Inhalte

  • Grundlagen der Online-PR und des Online-Marketings
  • Arbeitsplatzcheck: Serienmails, Cloud Computing, mobiles Arbeiten
  • E-Mail- und Newsletter-Marketing
  • Social Media in PR und Marketing – Werkzeuge und Monitoring
  • Online-Reputationsmanagement und Online-Netzwerke für den Beruf
  • Websites für Unternehmen und Organisationen, E-Commerce
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) und -marketing (SEM)
  • Barrierefreiheit und Usability
  • Recht 2.0: Privatsphäre, Datenschutz und Urheberrecht

Zielgruppe

Berufstätige Frauen (angestellt, selbstständig, freiberuflich)

Voraussetzungen

Souveräner Umgang mit E-Mail und Internet, gute Office-Kenntnisse sowie Praxiserfahrung im Bereich PR/Marketing. Technische Ausstattung: Eigener PC (Windows, Mac oder Linux) mit
Internetzugang (mindestens ISDN). Kein Hardwaresupport!

Datum

7. September 2016

Dauer

13 Wochen (bis 7. Dezember 2016)

Lernform

E-Learning mit zwei Präsenzterminen (Blended Learning)

Trainings- und Lernzeiten

ca. 6 Stunden pro Woche

Kosten/Förderung

450 Euro/erm. 270 Euro. Bildungsprämie auf Anfrage

 

Die Fortbildung ist Teil des Projekts „IT- und Medienkompetenzzentrum (IMZ)“ und wird durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen aus Mitteln des Landes gefördert.